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in Reisen

Auf 16" durch Berlin

Auf 16" durch Berlin  
Radelmädchen x Brompton 

 

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Auf deutschen Straßen sind in letzter Zeit mehr und mehr Brompton Bikes zu sehen – vor allem in der trendbewussten Hauptstadt. Da lag es nahe, sich mit Bloggerin Juliane aka Radelmädchen zusammenzutun und sie nach ihren Erfahrungen zu befragen. 

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Juliane, Brompton war Dir auch schon vor unserer Zusammenarbeit ein Begriff? 

Ja! Brompton ist mir schon seit circa 5 Jahren ein Begriff. Kennengelernt habe ich die kleinen Falter aus London über meine Freundin Miriam, die mich hier in Berlin besucht hatte. Da ich viel mit dem Zug reise und auch neue Städte am liebsten mit dem Fahrrad entdecke, war meine Neugier auf das Klapprad mit den winzigen Reifen sofort geweckt. Die Vorteile liegen Jahr auf der Hand. 

Wann saßt Du denn dann tatsächlich das erste Mal auf einem Brompton? Was war dein erster Eindruck? 

Die erste Fahrt war tatsächlich ein Erlebnis! Mit dem Team Hamburgfiets fuhr ich auf einem geliehenen Brompton im Sommer 2016 ganz spontan die Brompton World Championships (BWC) in Berlin. Ein Rennen ausschließlich für Falträder. Anfangs musste ich mich erst an das Fahrgefühl gewöhnen, aber ich hatte so viel Spaß, dass schnell klar war: Ich brauchte so ein Klapprad! Es dauerte dann aber noch fast ein Jahr, bis im April 2017 schließlich mein mobiler Traum mit Sonder-Finish "Raw Lacquer" als geleastes Dienstrad bei mir einzog. Ich nannte es Ljómi und wir waren von da an unzertrennlich ;-) 

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Wie fährt sich das Brompton und wie nutzt Du es? 

Das Brompton ist wendig und agil. Natürlich fährt es sich etwas anders als ein Fahrrad mit größeren Laufrädern. Dafür lässt es sich dank des ausgeklügelten Faltmechanismus wirklich sehr kompakt falten. Das ist vor allem im urbanen Raum äußerst praktisch. Durch die Pandemie war ich viel weniger unterwegs und wenn, dann eher mit dem Gravelbike raus aus der Stadt. In der Stadt ist es mein liebstes Fortbewegungsmittel. Ljómi hat mich aber auch schon oft auf geschäftlichen Reisen mit dem Zug, im Flieger nach London oder in den Urlaub begleitet. Wir waren sogar gemeinsam auf Radreise am Rheinradweg. Es gibt kein Fahrrad, was meine Mobilität so vereinfacht und erweitert hat, wie dieses Faltrad. Es macht einfach nur Spaß und ich gebe mein Brompton nie wieder her! 


Es scheint, als wärst Du sehr glücklich mit deinem Brompton? 

Ja! Wir sind ein eingespieltes Team. Ich habe sogar eigene Taschen für den Taschenrahmen des Brompton-Systems genäht und alles Mögliche mit dem kleinen Klapprad von A nach B transportiert. Aktuell habe ich große Freude an der neuesten Brompton Kooperation mit den Schweizer Upcycling-Pionieren von FREITAG.

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Das ist tatsächlich eine Zusammenarbeit ganz nach meinem Geschmack, denn jede Tasche ist ein Unikat und wird in der Schweiz aus gebrauchten LKW-Planen gefertigt. Auch Brompton fertigt seine Falträder ja nach wie vor in der eigenen Manufaktur in London. 

 

Letzte Frage: Was ist dein persönlicher Rekord beim Zusammenfalten deines Bromptons? 

Das schaff ich natürlich innerhalb kürzester Zeit, ich würde sagen 15 Sekunden maximal.  

 

Juliane Schumacher ist selbstständige und Autorin, waschechte Berlinerin und in der gesamten Republik am liebsten auf zwei Rädern unterwegs, mehr über Juliane aka Radelmädchen gibt’s auf ihrem Blog Radelmaedchen