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Brompton goes Roadtrip!

Brompton-Ambassador Lennart Pagel erzählt von seiner Sommerreise durch Europa - mit Freundin, seinem Bus Gilbert und seinen zwei Bromptons. Von Österreich nach Slowenien, über Kroatien, Montenegro, Albanien, bis nach Griechenland. Und zwei kleine City Trips nach Wien und Budapest waren auch noch drin.

 

Lennart Pagel und seine Freundin vor ihrem Bus Gilbert

 

Den Sommer „on the road“ verbringen, immer der Sonne nach – das war unser Plan für den Sommer 2021. Großes Ziel der Tour: Griechenland! Darüber hinaus gab es kaum Pläne. Wir wollten flexibel bleiben, uns treiben lassen und verweilen, wo’s uns am besten gefällt. Also: alles rein in unseren selbstausgebauten Campervan namens Gilbert, was man für einen Roadtrip so braucht. Snacks, Kameraequipment, Stand-up-paddle-boards und natürlich immer dabei: unsere zwei Bromptons – die perfekte Ergänzung zum Campervan. Einmal zusammengeklappt nehmen sie kaum Platz weg und lassen sich super unter dem Bett verstauen und ebenso schnell wieder hervorholen.

Los ging es also! Erster kurzer Zwischenstopp: der Gosausee in Österreich. Unter schönstem Alpenpanorama wachten wir morgens an unserem Stellplatz auf. Ziel des Tages: eine Radtour um den Gosausee. Spätestens als uns der Fahrtwind um die Ohren wehte, waren wir im Urlaubsmodus angekommen.

 

Zwei Bromptons lehnen an einer Bruck mit Blick auf einen wir underschonen See

Lennart Pagel auf einem Brompton in Gosausee

 

Mit Slowenien erreichten wir ein weiteres, wunderschönes Ziel auf unserer Reise. Entlang der kristallklaren Soča fahrend, steuerten wir unseren ersten Stellplatz an, an dem wir gleich ein paar Tage bleiben würden – es gab hier einfach zu viel zu entdecken. Neben der traumhaft wilden Natur erkundigten wir auch slowenische Altstädte, die vor allem mit ihren kleinen und verwinkelten Gassen verzauberten. Perfekt für – genau – unsere Bromptons! Was mit dem Bus viel zu eng und kompliziert zu erreichen wäre, fußläufig aber einen Tick zu weit entfernt war, eignete sich perfekt für eine kleine Erkundungstour mit den Rädern.

Genauso machten wir es auch auf dem Rest unserer Tour: egal, wo wir unseren Stellplatz fanden, klappten wir erst mal unsere Bikes auf und erkundigten damit die Umgebung. Auf diese Weise reisten wir entlang der Adria durch Kroatien, Montenegro, Albanien und passierten nach einer Nacht hinterm Steuer endlich die Landesgrenze des großen Ziels unserer Reise: Griechenland.

 

Ein Brompton lehnt an einem Wohnmobil mit offener Hintertur

Ein Brompton lehnt an einem Wohnmobil mit offener Hintertur

 

Ein Land, welches uns mit offenen Armen begrüßte. Egal wo wir in Griechenland unser Lager aufschlugen – die Menschen hier begegneten uns unglaublich freundlich, interessiert und hilfsbereit. Nach dem Durchqueren des beeindruckend schönen Inlands, welches mit grüner und bergiger Landschaft begeistern konnte, erreichten wir Athen. Wir konnten selbst kaum fassen, wie weit wir gefahren waren! Nach zwei Tagen Sightseeing in dieser faszinierenden und historisch bedeutungsvollen Stadt, waren wir nun reif für Strand, Meer und Inselvibes.

Und so steuerten wir unser letztes Ziel an: mit der Fähre ging es übers Mittelmeer nach Korfu. Die maximale Entspannung fanden wir an dem schönsten Stellplatz, den wir bislang gefunden hatten: auf einer felsigen Erhöhung konnten wir einen weiten Blick aufs Meer und einen der wohl schönsten Strände Korfus genießen. Sofort war klar: hier bleiben wir. Wir ließen unseren Trip entspannt ausklingen und wechselten den Stellplatz bis zum Abreisetag nicht mehr. Mit unseren Bromptons konnten wir ohnehin alles erreichen, was wir so brauchten. Wir fuhren die Insel erkunden, kauften Lebensmittel oder landeten in einem der vielen kleinen Restaurants, um von feinster Kulinarik und Freundlichkeit verwöhnt zu werden. All das machte Korfu zu einem ganz besonderen Highlight für uns.

 

Ein Brompton lehnt an einem Wohnmobil mit offener Hintertur

 

So schön der Roadtrip auch war: irgendwann geht jede Reise zu Ende und es wurde Zeit sich wieder auf den Rückweg zu machen. Hierfür wählten wir eine andere Route, als auf der Hinfahrt und planten, noch zwei kleine Erkundungstouren durch die Städte Budapest und Wien zu machen. Dank der Räder konnten wir hier im Schnelldurchlauf durchcruisen und innerhalb weniger Stunden erstaunlich viel erleben! Nach dem letzten Kaffee in Wien wurden die Räder dann endgültig eingeklappt es ging zurück in Richtung Heimat.

 

Lennart Pagel und seine Freundin vor dem Riesenrad von Budapest

Lennarts Freundin fahrt nachts mit einem Brompton durch Budapest

Lennart und seine Freundin auf Bromptons in Wien

 

Unser Fazit: Brompton und Vanlife passt einfach perfekt zusammen und bedeutet für uns maximale Flexibilität und Freiheit – egal ob Stadt, Land oder Strand! Für uns steht fest: unsere Bromptons werden uns definitiv auch beim nächsten Trip mit dem Van begleiten.

 

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