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Die Vorteile von Falträdern


Das Leben in der Stadt kann schon aufregend sein – es fühlt so sich an, als wäre immer etwas los. Doch bei allem Spaß und all den Abenteuern ist es manchmal schon frustrierend, wenn man sich in eine überfüllte Bahn drängeln und immense Ticketpreise zahlen muss. Zu Fuß unterwegs zu sein hat ja seine Vorteile, kann aber unpraktisch sein.

Und es kann knifflig werden, wenn man mit einem herkömmlichen Fahrrad unterwegs ist – vor allem, wenn man noch auf andere Transportmittel angewiesen ist und das Rad irgendwo im Freien abstellen muss, wodurch es eventuell beschädigt werden könnte.

Genau aus diesem Grund erfand Andrew Ritchie, der Gründer von Brompton, im Jahr 1975 seinen ersten Faltrad-Prototypen, mit dem er eine einfachere Lösung für den Stadtverkehr anstrebte.

Ein faltbares Fahrrad bietet eine Lösung für all Arten von Transportproblemen. Gleichzeitig tun sich damit komplett neue Möglichkeiten und Abenteuer auf, und die tägliche Navigation durch die Straßen der Stadt wird besser.

Mit Bromptons unverkennbarer Klapp-Konstruktion ist all dies bereits seit über 40 Jahren möglich, und nicht nur aus diesem Grund ist das Brompton eines der führenden Falträder der Welt. Es lässt sich klein und kompakt zusammenklappen und einrasten, und das in weniger als 20 Sekunden!

A man sitting on a round table beside his Piccadilly Blue C Line

Faltrad-Geschichte

Die Geschichte von faltbaren Fahrrädern beginnt lange vor Andrew Ritchies Radprototypentwurf in seiner Londoner Wohnung mit Blick auf das Brompton Oratory. Tatsächlich suchen die Menschen schon seitdem das allererste Fahrrad gebaut wurde nach einer Möglichkeit, es mobil mitzunehmen, wobei die Faltbarkeit keine Voraussetzung dafür ist.

Das Faltrad, so wie wir es heute kennen, ist ein Ergebnis der zunehmend urbanisierten und modernen Arbeitswelt, die zwischen der Mitte und dem Ende des 20. Jahrhunderts zustande kam. Rad mit in den Zug oder die Bahn nehmen, kurze Strecken durch die Stadt fahren, Rad in Innenbereichen tragen und verstauen – die Herausforderungen des urbanen Reisens und Stadtverkehrs von damals sind auch noch heute vorhanden. Und das Faltrad ist nach wie vor eine ideale Lösung für alle davon.

Mit Bromptons Entwicklung von einem Neuunternehmen zu einem etabliertem Geschäft in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren gelang auch das Faltrad an die breite Masse. Geschaffen war ein Raderlebnis, das nicht nur äußerst praktisch war, sondern auch unglaublich viel Spaß machte.

Die Falträder von Brompton haben es weit gebracht, seit Andrew Ritchie sie selbst von Hand fertigte und seit die erste Brompton-Manufaktur an der Bollo Road in Brentford eröffnet wurde.

Young Andrew Ritchie, carrying a folded Brompton in his work jumpsuit, a schematic drawing of a Brompton.

Die Essenz der Räder ist immer die gleiche, wobei jedes Rad die kultige Rahmenform beibehält. Durch Entwicklungen in der Fahrradtechnik in den letzten zwei Jahrzehnten wird inzwischen eine größere Auswahl an Materialien für den Bau verwendet, um noch vielseitigere Falträder zu bauen, die man mobil mitnehmen kann – von Modellen in Einheitsgröße bis hin zu Modellen mit ultraleichtem WIG-geschweißtem Titanrahmen. Es gibt sogar E-Falträder, die einem unterwegs etwas zusätzlichen Antrieb verleihen, egal, wo man hinfährt. Diese Fortschritte bedeuten, dass Falträder heute mehr denn je eine zugängliche, rentable und zeitsparende Alternative zu anderen städtischen Verkehrsmitteln bieten und gleichzeitig auch eine umweltfreundliche Wahl darstellen.

 

Wie schnell sind Falträder?

Falträder sind mit viel kleineren Laufrädern ausgestattet, als man an herkömmlichen Fahrrädern findet. Das ist natürlich vor allem, damit sie leichter zu falten und kompakter sind. Der andere, vielleicht weniger offensichtliche Vorteil von kleinen Laufrädern ist, wie gut sie beschleunigen. Wer schon einmal in der Stoßverkehrszeit durch eine Stadt gefahren ist, weiß, wie oft man anhalten und wieder anfahren muss. Hier kommen Falträder zum Tragen, da kleinere Laufräder vom Stand aus auch viel schneller laufen können. Das kostet weniger Energie, wenn man von Ort zu Ort fährt. Und sobald man am Ziel angekommen ist, lässt sich das Brompton in nur 20 Sekunden zusammenklappen, und man kann sofort weiter.

Auf 16-Zoll-Rädern zu fahren macht sehr viel Spaß, sobald man ein Gefühl dafür bekommt. Wer aber von einem Standardrad zu einem Faltrad wechselt, wird zunächst bemerken, dass das Handling mit kleineren Laufrädern etwas empfindlicher ist (besonders bei höherer Geschwindigkeit) und dass man Schlaglöcher oder Risse in der Straße stärker fühlt, wenn man über sie hinüber fährt. Allerdings sind die kleineren Laufräder auch doppelwandig – das heißt also sehr stark, strapazierbar und langlebig.

Ein weiterer Vorteil der Laufräder sowie der kompakten Größe eines Faltrads besteht in der zusätzlichen Wendigkeit und Manövrierfähigkeit. Das hilft, wenn man ganz nah am stationären Verkehr vorbeifahren muss. Und wenn man mal falsch abbiegt, ist ein mühseliges Anhalt- und Wendemanöver wie auf einem normalen Fahrrad nicht nötig. Brompton-Falträder haben einen kleinen Wendekreis, sind einfach zu lenken und kommen auch einfach wieder in die Gänge – ein Riesenvorteil auf den engen Straßen in der Stadt.

A P Line being ridden around a corner of a London street,

Die Gänge an Falträdern ist bewusst größer, um für die kleineren Laufräder zu kompensieren, aber die Übersetzung, die für Falträder angeboten wird, eröffnet jetzt viel mehr Möglichkeiten als zuvor. Das Brompton Faltrad-Sortiment bietet Modelle mit einer Übersetzung von einem bis hin zu sechs Gängen. Wer auf völlig flachem Gelände fährt, könnte ein Ein-Gang- oder Zwei-Gang-Rad in Erwägung ziehen – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass das Fahrrad leichter und das Setup einfacher wird. Ein Zwei-Gang-Rad bietet einen niedrigen Gang, mit dem man aus dem Stand anfährt, sowie einen höheren für Fahrtgeschwindigkeit.

Und Brompton-Falträder mit drei, vier und sechs Gängen können zusätzlich schwierigeres Gelände auf der Strecke bewältigen – besonders dann nützlich, wenn man in einer Stadt voller Anhöhen lebt.

Hügel? Auf einem Brompton?! Ist vielleicht nicht das Erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man an ein Faltrad denkt, aber Falträder können in der Tat auch bergauf fahren. Die für die Brompton Electric P Line erhältliche Superlight-Kompaktschaltung würde schon ausreichen, um jede Anhöhe in der Stadt zu bewältigen.

 

A man carrying a folded Electric P Line off a train

Das Sechs-Gang-Faltrad der Brompton C Line ist zudem für abenteuerlichere Fahrten auf größerer Distanz geeignet, bei denen man eventuell auf abwechslungsreicheren Strecken unterwegs ist. Dank den zusätzlichen Gängen kann man nicht nur die steilsten Hänge erklimmen, sondern auch seine Brompton-Radtasche mit Gepäck vollladen und auf Entdeckungsreise gehen.

 

Was kann ein Faltrad, das ein "normal" großes Fahrrad nicht kann?

Die Antwort ist einfach – es kann eine Menge! Fahrräder in Standardgröße sind zwar auch toll, allerdings ist es mit solchen Rädern in der Stadt manchmal knifflig. Zum Beispiel, wenn es darum geht, das Rad abzusperren und an einem sicheren Standort aufzubewahren. Mit einem klappbaren Fahrrad wiederum kann man so gut wie überall hinradeln – wohlwissend, dass es sich schnell zusammenklappen und mittragen lässt.

A man sat on a sofa reading, beside his House Red C Line Brompton

Ein Faltrad von Brompton ist so kompakt, dass es sich bei der Arbeit unter den Schreibtisch stellen lässt, und so leicht, dass man es ohne Stellplatzreservierung einfach mit in den Zug oder die Bahn nehmen kann, oder damit einfach ins Taxi springt, wenn sich mal die Pläne ändern. In nur 20 Sekunden lässt es sich zusammenklappen, danach kann man direkt in den Supermarkt oder ins Café oder seinen Geschäften nachgehen, ohne zweimal darüber nachdenken zu müssen. Viele von uns, die in Städten wohnen, kämpfen um Raum. Viele Leute in Wohnungen können ein Liedchen davon singen, wie nervig es ist, sich an einem im Flur stehenden Fahrrad vorbeischlängeln zu müssen – ein faltbares Fahrrad wiederum schiebt man einfach neben das Schuhregal.

Man hat mit jeder Art von Fahrrad zwar die Freiheit, dorthin zu fahren, wo man will, doch ein Faltrad passt sich den eigenen Vorhaben und Tagesablauf usw. an, anstatt dass man alles rund ums Rad planen muss.

Ein Faltrad ist der perfekter Reisebegleiter auf dem Weg ins Ausland. Es gibt kaum einen besseren Weg, neue Städte zu erkunden. Die Falträder von Brompton sind so kompakt, dass man sie ganz einfach zum Flughafen mitnehmen und wie jedes andere Gepäckstück im Flugzeug verstauen kann. In manchen Fällen lässt sich das Faltrad sogar im Handgepäck mitnehmen.

Um das Rad ins Flugzeug mitzunehmen, muss man es zuerst zweckmäßig einpacken. Mit der gepolsterten und faltbaren Fahrradtasche mit vier Rädern aus dem Zubehör-Sortiment von Brompton ist dies ganz einfach möglich – so kannst du mit deinem Faltrad überall hinreisen!

A man waiting to board a train with their Padded Brompton Luggage

Apropos Zubehör: Alle Taschen im Sortiment von Brompton sind so entworfen, dass sie ganz einfach per Klick an der Vorderseite des Rads angebracht werden können. Egal ob groß oder klein, diese Taschen bieten einen enormen Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad, da man ohne Rucksack fahren kann und somit weniger am Rücken schwitzt, bevor man am Zielort ankommt.

 

Unser bestes Klapp-E-Bike

In den letzten Jahren sind Elektrofahrräder bzw. E-Bikes immer beliebter geworden. Ein E-Bike vereinfacht nicht nur das Reisen, Pendeln und Radfahren und macht all dies für alle zugänglicher, es bietet zudem eine umweltfreundliche Alternative zur Fortbewegung sowie zur Erkundung der Umgebung. Außerdem erreicht man damit sein Ziel, ohne ins Schwitzen zu kommen!

Bromptons erstes faltbares E-Bike kam 2017 auf dem Markt: das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Williams Advanced Engineering zur Entwicklung eines Motors sowie eines Fahrrads, das man wie gehabt mobil mitnehmen kann und das einem den zusätzlichen Antrieb verleiht, um wirklich überall hin zu gelangen.

Leichter. Schneller. Noch einfacher mitzunehmen. Das neueste Modell der Brompton Electric P Line ist unser bisher bestes faltbares E-Bike und zudem das leichteste Brompton E-Bike aller Zeiten. Es verfügt über einen Smart Pedal Assist, der automatisch greift, wenn man mal etwas Hilfe braucht. Alle Falt-E-Bikes von Brompton verfügen über vier Leistungsmodi – von Mode Zero (überhaupt keine Unterstützung) bis Mode Three, welcher den stärksten Antrieb verleiht, wenn man bergauf fährt oder Gegenwind hat. Brompton empfiehlt Mode Two als den nützlichsten Modus für die Meisten, da dieser etwas mehr vom Akku aufbewahrt als Mode Three, gleichzeitig aber bei hügeligem Gelände oder beim Anfahren etwas hilfreichen Schub gibt.

Two Brompton Electric bikes being ridden side by side

Das herausragende Merkmal der E-Bikes von Brompton ist, wie kompakt sie im Vergleich zu anderen Fahrrädern sind, trotz Motor und Akku. Der 300-Wh-Akku lässt sich bequem in einer Tasche an der Vorderseite des Rads verstauen und ist bei einem Gewicht von nur 2,9 kg auch leicht herausnehmbar, wodurch das Aufladen vor der nächsten Fahrt sehr einfach wird. Das Klapp-E-Bike bietet also immer den notwendigen Antrieb und lässt sich weiterhin wie gehabt zusammenklappen, unter dem Schreibtisch aufbewahren und in die Bahn mitnehmen. Der Akku verfügt sogar über einen USB-Anschluss, sodass man sein Telefon oder Laptop unterwegs aufladen kann.

Das Brompton E-Bike hat je nach Nutzung eine Reichweite von 30 bis zu 70 Kilometer. Erhältlich sind die Modelle Urban (zwei Gänge) und Explore (sechs Gänge). Suche dir ein Modell für urbane Umgebungen aus oder eines, welches das Beste aus beidem vereint und dich frei durch die Stadt und auch über anderes Gelände weiter weg bringt.

Willst du loslegen und auf zwei Rädern die Welt erkunden? Dann mach bei einem Brompton-Händler in deiner Nähe eine Probefahrt oder sieh dir unser Angebot an online erhältlichen Brompton-Falträdern an.