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Wir schaffen Neues. In unserem Unternehmen tragen alle einen kleinen Teil dazu bei, dass unsere Bromptons sachgemäß hergestellt werden und den Leuten, die damit fahren, auf den Straßen etwas nützen und eine Freude bereiten.

Von den ersten Skizzen bis hin zu Modellen des Endfabrikats – was uns von anderen Unternehmen unterscheidet, sind die Menschen hinter dem Produkt.

We are Brompton. 

 

We are Brompton Duncan Clark

 

Duncan Clark ist im Team für Fertigungstechnik als Manager für neue Verfahrenstechnik tätig und hat eng bei der Entwicklung der T Line mitgewirkt.

T Line bezeichnet Klappräder mit Bromptons brandneuem und ultraleichtem Rahmen aus Titan. Dieser wurde in Sheffield und London von einem ausgewählten Team von Designern, Ingenieuren und Fertigungsspezialisten hergestellt.

 

Hallo Duncan. Wie bist du zu Brompton gekommen?

Meine Karriere hat bei Jaguar Land Rover begonnen, dort habe ich SUVs entworfen, und zwar richtige Benzinschlucker. Also kam ich zu Brompton, weil ich den Planeten retten wollte – Fahrräder sind sowieso viel cooler als Autos.

 


Was hat dich zum Ingenieurwesen hingezogen?

Nun, ich stamme aus einer Familie von Ingenieuren. Ich habe Luftfahrttechnik studiert, hätte auch Flugzeuge bauen können, aber darauf hatte ich weniger Lust. Ich fahre schon seit einer Ewigkeit Rad, daher war Brompton für mich der offensichtliche Arbeitsplatz, um etwas anderes auszuprobieren.

 

We are Brompton Duncan Clark


Du warst eine von zwei Personen, die das T Line Projekt gestartet haben. Wie kam es dazu?

Ja, ich habe mich mit Paul Williams [der leitende Geschäftsführer] und einem leeren Blatt Papier hingesetzt und wir haben über alles nachgedacht. Unsere Idee war es, ein sehr leichtes Fahrrad zu bauen. Obwohl wir keine Ahnung hatten, wie es am Ende aussehen würde, aus welchem Material wir es bauen würden, oder ob es sich auch so wie ein übliches Brompton falten lassen würde.

Wir haben verschiedene Optionen getestet und sind dann recht schnell auf Titan umgestiegen. Wir wussten schon ein bisschen darüber, wie man es schweißt, und auch, dass es haltbar genug für tagtägliches Radfahren sein würde. Es war unglaublich spannend. Bei Brompton baut seit 40 Jahren eine spezifische Art von Faltrad – und wir haben uns aufgemacht, ein vollkommen neues Rahmenset zu entwickeln. Ein bisschen eingeschüchtert waren wir auch. Es was eine große Verantwortung.

Die ersten Prototypen, die wir bauten, waren sehr aufregend. Titan lässt sich nur schwer bearbeiten, also hat es sich echt toll angefühlt, als wie es richtig gemacht haben.

 

 

Warum ist es denn so eine Herausforderung, Titan zu bearbeiten?

Bei Raumtemperatur reagiert es nicht, aber sobald es heiß wird, entsteht eine heftige Reaktion mit Sauerstoff. Wenn man es erwärmen will, damit man es biegen oder schweißen kann, muss man echt aufpassen. Wir haben umfangreiche Kontrollen eingeführt, damit alles auch reibungslos funktioniert..

In den meisten Fällen umgehen wir Probleme, indem wir die gesamte Atmosphäre um die Schweißnaht herum mit Argongas ersetzen, auf das Titan nicht reagiert. Und auch unsere Schweißbrenner verwenden Argongas. Wir mussten sehr viel nach dem Versuchs-und Irrtums-Prinzip herumwerkeln, bevor wir es richtig hingekriegt haben!

 


Brompton-Räder wurden traditionell von vorne bis hinten unter einem einzigen Dach gebaut. Das hat sich jetzt geändert, da die Werkstatt in Sheffield-Fabrik die Titanrahmen nun herstellt – wie bist du mit der Veränderung umgegangen?

Wir haben alle hart gearbeitet, damit sich alle im Team in Sheffield auch so fühlen, als wären sie Teil der Brompton-Familie – wir teilen alle das gleiche Ethos und die gleichen Werte.

Als wir dort anfingen, hatten wir nur einen kleinen Raum. Als wir dann gewachsen, ist dieser sehr voll geworden. Ich habe uns dann eine neue Werkstatt am selben Standort verschafft – jetzt sind wir sind doppelt so groß wie früher. Und wir sind gerade dabei, wieder zu expandieren.

 


Für die T Line hast du eng mit Matt [aus der Neuproduktentwicklung] zusammengearbeitet. Wie war das so?

Wir arbeiten gerne eng zusammen. Ich kann mich in Sheffield auf die Rahmen fokussieren, und er kann sich in London auf die Montage konzentrieren. Bei der Arbeit überschneidet sich so einiges. Wir koordinieren und meistern Herausforderungen gemeinsam. Wir sind ein Team, und auch außerhalb der Arbeitswelt sind wir sehr gut befreundet.

 

We are Brompton Duncan Clark

 

Was macht deiner Meinung nach die Arbeit bei Brompton so besonders?

The people. Die Leute. Wir sind ziemlich gewachsen, seitdem ich dabei bin, aber wir haben hier immer noch diese nette Kleinunternehmenskultur. Wir sind ein nah zusammenstehendes Team, das auch gut gemeinsam arbeitet. Und wir übernehmen riesengroße Projekte, weil wir sehr ehrgeizig sind. Wir sind furchtlos, und das macht alles so spannend. Hier sind alle optimistisch und fleißig, was es zu einem großartigen Arbeitsplatz macht.

 


Innerhalb des Unternehmens gibt viele verschiedene Rollen. Würdest du mit jemandem den Job tauschen, wenn du deren Fähigkeiten hättest?

Das ist ganz einfach. Ich habe viel Zeit mit dem Schweißungsteam verbracht und das Schweißen selber nur kurz ausprobiert – ich würde es sehr gerne können. Ich habe einen Heidenrespekt vor den Jungs in Sheffield. Man braucht da viel Geschick und Geduld.

 


Was machst du gerne, wenn du nicht bei der Arbeit bist?

Meistens Radfahren, um ehrlich zu sein! Ich mag alle Arten des Radfahrens. Ich habe meiner Frau ein Tandemfahrrad gekauft, von dem sie zu Anfang nicht begeistert war, aber sie hat es lieben gelernt – es macht auch echt Spaß. Ich mag viele andere Sportarten wie Klettern, Schwimmen und Laufen. Ich fahre fast jeden Tag mit meinem Brompton. Das Produkt spielt in meinem Leben eine große Rolle!

 


Das gesamte Personal von Brompton ist gefordert, wenn es um den Anfertigungsprozess unserer schicken kleinen Falträder geht, von der ersten Produktskizze bis hin zur Lieferung. Hier liest du mehr über unser unglaubliches Team.